Rede von Roland Sing beim Landesseniorentag am 12.10.2011 in der Stadthalle Singen
Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen heute die Grundpositionen des Landessenio-renrats im Sinne einer Auswahl von zentralen Themen vorstellen darf. Zurückblickend auf den Landesseniorentag vor einem Jahr in Friedrichshafen kann ich feststellen, dass wir in einer Reihe von Themen sehr gut vorangekommen sind. Viele Themen bedeuten aber für uns auch das Bohren dicker Bretter. Deshalb haben wir viele Aufgaben noch vor uns, über die wir heute sprechen wollen. (weiter...)
Tagung der Seniorenräte in Ruit am 30./31.03.2011
Vorträge
Dr. Ingrid Glas, Landesapothekerverband Baden-Württemberg
Arzneimittelversorgung der Senioren - Was leistet Ihre öffentliche Apotheke? (PDF 416 KB)
Sonja Haas-Andreas, Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg
Der 3-Löwen-Takt
Die Landesmarke für Busse und Bahnen in Baden-Württemberg (PDF 1,33 MB)
Bodo Kleineidam, Netzwerk für Senior-Internet-Initiativen BW e.V.
Der PC, das Internet und die Senioren (PDF 2,13 MB)
Dr. Christoph Rott, Institut für Gerontologie Heidelberg
Die Herausforderungen des demografischen Wandels annehmen:
Risiken reduzieren - Ressourcen stärken (PDF 1,68)
Rede von Roland Sing bei der Liga-Armutskonferenz am 15.10.2010 in Stuttgart
Alter und Armut
Das Thema Altersarmut wurde 2009 im 3. Armuts- und Reich-tumsbericht wie im Sozialbericht noch vollständig verharmlost. Zwischenzeitlich ist erfreulicherweise in der Politik ein Bewusst-seinswandel eingetreten.
Die neue Regierung - ich zitiere jetzt wörtlich aus dem Koalitionsvertrag - „verschließt die Augen nicht davor, dass durch veränderte wirtschaftliche und demografische Strukturen in Zukunft die Gefahr einer ansteigenden Altersarmut besteht“. (weiter...)
Rede von Roland Sing zum Landesseniorentag am 14.10.2010 im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen
Zunächst darf ich feststellen, dass der Landesseniorentag die zentrale Veranstaltung in Ba-den-Württemberg ist, bei der wir öffentlich auf uns aufmerksam machen können und gleich-zeitig auch zeigen wollen, dass wir uns den Herausforderungen der Zeit stellen. Als Interes-sensvertretung der Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahre haben wir natürlich in erster Linie die Interessen der älteren Generation im Blickfeld. (weiter...)
Tagung der Seniorenräte 24./25.03.2010 in Ruit
Vorträge
Dr. Christoph Rott
Herausforderungen des Alterns der Bevölkerung aus wissenschaftlicher Sicht
(1 MB)
Dr. Konrad Stolz und Dr. Ernst Bühler
Das neue Gesetz über Patientenverfügungen in der Praxis
(100 KB)
Rede von Roland Sing bei der Verleihung des Werner Weinmann Preises 2010
Bereits zum 7. Mal wurde der Werner-Weinmann-Preis vergeben. Die Verleihung fand am 07.03.2010 in Großbettlingen statt. Der Preis zeichnet bürgerschaftliches Engagement in der Jugend- und Altenhilfe aus.
Roland Sing hielt den Festvortrag mit Fokus auf die Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft.
Statement von Roland Sing bei der Veranstaltung HORIZONTE am 24.02.2010
Die Pflege braucht mehr Fachkräfte – woher nehmen und nicht stehlen?
Mit diesem etwas provokanten Titel hatte die Evangelischen Heimstiftung eingeladen. Die Pflege in Deutschland steht vor einem tiefgreifendem Wandel: Berufe in der Alten- und Krankenpflege müssen stärker differenziert sowie attraktiver werden – so lautet das Fazit des siebten Stuttgarter Pflegeforums HORIZONTE.
Roland Sing saß auf dem Podium. Ihm fehlt vor allem ein politischer Generalplan: „Die Fakten sind klar, was uns in den nächsten 15, 20 Jahren erreicht. Es gibt hervorragende Publikationen dazu. Aber was passiert mit dem Wissen? Wie gehen wir mit der alternden Gesellschaft wirklich um?“ Nötig seien Leitlinien. Die Politik sei zu sehr mit Tagesaktualität befasst: „Es fehlt der große Wurf.“ Dabei sieht Sing Themen wie die alternde Gesellschaft nicht als Problem an, sondern als Herausforderung, denen man sich stellen muss. Allem voran müssten ambulante Versorgungsformen gestärkt werden, damit Ältere weiterhin ein selbstbestimmtes Leben organisieren könnten. Jeder, ob Akademiker oder Ehrenamtlicher, müsse seine Rolle in der Pflege ausfüllen: „Wenn wir es nicht schaffen, Berufsbilder zu differenzieren, ist der Berg nicht abtragbar, der vor uns steht.“ (weiter...)

